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Kunststoffe zum Kleben oder zum effektiven Dämmen. Was ist besser?
13.04.2016 18:36 ( 1651 x gelesen )

Die Häuser der meisten Fertighaushersteller bestehen aus einer Holzrahmenkonstruktion mit OSB-Beplankung  (Spanplatten) und einer Gefachdämmung aus Mineralwolle. Wenn man einen standardisierten Wandaufbau mit Installationsebene und Fassadenverschalung betrachtet, kommt man auf einen beachtlichen Kunststoffanteil. 



OSB-Platten haben einen Kleberanteil von mindestens 6%, bei  drei Lagen OSB sind das ca. 2 mm. Dazu kommen eine Dampfbremsfolie und eine Winddichtfolie unter der Verschalung mit zusammen nochmals ca. 3 mm.

 

Auch die Mineralwolle hat einen Bindemittelanteil (Kunstharze) von ca. 4,5%. Zudem sind hier noch 0,5% Mineralöl zur Staubbindung beigemischt.

 

Der Kunststoffanteil, welcher aus der Imprägnierung mit ölbasierenden Holzschutzmitteln herrührt, ist nur schwer bezifferbar, dürfte aber nicht unerheblich sein.

 

 

Ein isorast-Wandaufbau besteht aus Beton und Neopor, beidseitig verputzt. Neopor besteht aus 3% Polystyrol, welches durch Expansion sein endgültiges Volumen erhält. Effektiv entsprechen also 10 cm Neopor lediglich einer 3 mm Kunststoffschicht. Im Gegensatz zu anderen Kunststoffen, spart eine Neopor-Dämmung aber die ganze Energie, welche zur Herstellung nötig war, bereits in drei Monaten einer Heizperiode wieder ein.

 

 

Weitere Vorteile einer isorast-Wand sind die Recycling-Fähigkeit von Neopor und die längere Lebenserwartung eines solchen Massivhauses mit optimaler Dämmung.

 

 

Vorteil für die Umwelt und Vorteil für den Bauherrn. 


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